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Die Geschichte

des Barockschlosses

Namensgeber waren die Ritter van der Arffe, die im Jahre 1366 erstmals urkundlich erwähnt wurden. Den Rittern, die über gut zwei Jahrhunderte Lehnsleute des Kölner Erzstiftes waren, folgte im Jahre 1572 die Familie von Baesgen und später die von Blittersdorf, die das Gut vor 1750 an die Herren von Buschmann verkauften. Im Laufe des Truchsessischen Krieges, der 1583 entbrannte, soll die mittelalterliche Burg zerstört worden sein. Über das Aussehen der damaligen Anlage ist nichts bekannt.

Schloss Arff, das sich die beiden Kölner Kanoniker von Buschmann von 1750 bis 1755 auf dem Grund der mittelalterlichen Vorgängerburg errichten ließen, wird als eines der bedeutendsten Barockbauten des Rheinlandes bezeichnet. Auf die Herren von Buschmann folgte der Graf von Hompesch, der im Jahre 1803 seinen Besitz an den kurkölnischen Generaleinnehmer, Freiherrn Geyr von Schweppenburg, veräußerte.

Der französische Hofarchitekt Michael Leveilly, Architekt des Kölner Kurfürsten Clemens August, errichtete nicht nur das prächtige, streng symmetrisch gehaltene Schloss Arff, sondern wirkte auch auf Schloss Augustusburg mit und plante Schloss Falkenlust in Brühl sowie das Bonner Rathaus. Von 1728 bis 1762 wird Leveilly als Nachfolger des Baumeisters Schlaun genannt. Er stand unter dem Einfluss von François Cuvilliés. Eine Besonderheit beim Bau von Schloss Arff bestand darin, dass Leveilly Haupthaus und Vorburg zeitgleich errichtete – ebenso wie Park und Einfriedung. Die Fassade des verputzten Haupthauses mit dezenter Stuckornamentik wurde in den fünfziger und sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts unter der Leitung des damaligen Kölner Regierungsbaumeisters Band, dem Restaurator vieler Kölner Kirchen, instand gesetzt und mit rosa- und graufarbenen Mineralfarben gestrichen. In diesen Jahren mussten auch die letzten originalen Gründungen aus Eichenpfählen unter dem Haupthaus durch solche aus Stahlbeton ersetzt werden – eine Folge der permanenten Grundwasserabsenkung infolge des Braunkohle-Tagebaus westlich der Stadtgrenze Kölns um Kerpen und Grevenbroich.

Nach dem Tod der letzten Bewohnerin aus der Familie der Freiherrn Geyr von Schweppenburg ging Schloss Arff im Jahr 2015 in den Besitz der Familie Freiherr von Landsberg-Velen über. Nach umfassenden Renovierungen und dem Umbau der ehemaligen Stallungen in eine „Eventscheune“ steht Schloss Arff mit dem wundervollen Park, der Scheune und dem umgebenden Gelände für Veranstaltungen aller Art zur Verfügung.

Die Wolkenburg GmbH aus Köln ist seitdem verantwortlich für die Vermarktung der Eventlocation und die Durchführung Ihrer Veranstaltung.

Inmitten einer grünen Oase, geprägt durch den hundertjährigen wundervollen Baumbestand, fühlt sich der Besucher des herrschaftlichen Landsitzes schnell wie in eine andere Welt versetzt. Die Geschichte von Schloss Arff reicht zurück bis ins Mittelalter.

Herzlich willkommen in Arff!

Von 1750 bis 1755 wurde Schloss Arff auf den Grundmauern einer Vorgängerburg aus dem Mittelalter erbaut. Die Kölner Kanoniker von Buschmann errichteten damit ein Barockschloss, das noch bis heute als eine der bedeutendsten Barockbauten des Rheinlands gilt.
Namensgeber ist der Ritter van der Arffe. Der Besitz des Schlosses wechselte über die Jahrhunderte hinweg immer wieder seine Besitzer, blieb jedoch letztendlich im Familienbesitz. Die Adelsfamilie Freiherr Geyr von Schweppenburg verwaltete das Anwesen und fand 2015 in der Familie Freiherr von Landberg-Velen die passenden Nachfolger.

Beauftragt für den Bau des Schlosses wurde der französische Hofarchitekt des Kölner Kurfürsten, Michael Leveilly. Damit reiht sich Schloss Arff neben Schloss Augustusburg und Schloss Falkenlust in Brühl sowie dem Bonner Rathaus ein. Haupthaus und Vorburg wurden zeitgleich errichtet, gemeinsam mit dem Park und der Einfriedung des prächtigen und streng symmetrischen Barockschlosses, das seine signifikante Außenfassade in den Rosa- und Grautönen mit den dezenten Stuck Ornamenten in den fünfzigern und sechzigern erhielt.

Seit 2020 ermöglichen wir gemeinsam mit der Wolkenburg GmbH aus Köln und vielen weiteren Partnern Ihre Feiern und Veranstaltungen in einer unikaten und geschichtsträchtigen Eventlocation, die Ihr Event unvergesslich werden lässt. Nicht nur die zentrale Lage zu den Städten, sondern besonders die Kombination aus einmaligem und hochkarätigem Service, einer traumhaften Location und den vielen Möglichkeiten, die Ihnen Schloss Arff bietet zeichnen das Schloss in seiner Einzigartigkeit und Exklusivität aus.
Erleben Sie persönliche, individuelle und verlässliche Betreuung von der ersten bis zur letzten Minute Ihres Events, denn hier stehen Sie und Ihre Feier im Mittelpunkt.

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen rund um das Schloss und unser Angebot, wir freuen uns auf Sie, Ihr Event und Ihre Wünsche.

Die Geschichte

des Barockschlosses

Namensgeber waren die Ritter van der Arffe, die im Jahre 1366 erstmals urkundlich erwähnt wurden. Den Rittern, die über gut zwei Jahrhunderte Lehnsleute des Kölner Erzstiftes waren, folgte im Jahre 1572 die Familie von Baesgen und später die von Blittersdorf, die das Gut vor 1750 an die Herren von Buschmann verkauften. Im Laufe des Truchsessischen Krieges, der 1583 entbrannte, soll die mittelalterliche Burg zerstört worden sein. Über das Aussehen der damaligen Anlage ist nichts bekannt.

Schloss Arff, das sich die beiden Kölner Kanoniker von Buschmann von 1750 bis 1755 auf dem Grund der mittelalterlichen Vorgängerburg errichten ließen, wird als eines der bedeutendsten Barockbauten des Rheinlandes bezeichnet. Auf die Herren von Buschmann folgte der Graf von Hompesch, der im Jahre 1803 seinen Besitz an den kurkölnischen Generaleinnehmer, Freiherrn Geyr von Schweppenburg, veräußerte.

Der französische Hofarchitekt Michael Leveilly, Architekt des Kölner Kurfürsten Clemens August, errichtete nicht nur das prächtige, streng symmetrisch gehaltene Schloss Arff, sondern wirkte auch auf Schloss Augustusburg mit und plante Schloss Falkenlust in Brühl sowie das Bonner Rathaus. Von 1728 bis 1762 wird Leveilly als Nachfolger des Baumeisters Schlaun genannt. Er stand unter dem Einfluss von François Cuvilliés. Eine Besonderheit beim Bau von Schloss Arff bestand darin, dass Leveilly Haupthaus und Vorburg zeitgleich errichtete – ebenso wie Park und Einfriedung. Die Fassade des verputzten Haupthauses mit dezenter Stuckornamentik wurde in den fünfziger und sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts unter der Leitung des damaligen Kölner Regierungsbaumeisters Band, dem Restaurator vieler Kölner Kirchen, instand gesetzt und mit rosa- und graufarbenen Mineralfarben gestrichen. In diesen Jahren mussten auch die letzten originalen Gründungen aus Eichenpfählen unter dem Haupthaus durch solche aus Stahlbeton ersetzt werden – eine Folge der permanenten Grundwasserabsenkung infolge des Braunkohle-Tagebaus westlich der Stadtgrenze Kölns um Kerpen und Grevenbroich.

Nach dem Tod der letzten Bewohnerin aus der Familie der Freiherrn Geyr von Schweppenburg ging Schloss Arff im Jahr 2015 in den Besitz der Familie Freiherr von Landsberg-Velen über. Nach umfassenden Renovierungen und dem Umbau der ehemaligen Stallungen in eine „Eventscheune“ steht Schloss Arff mit dem wundervollen Park, der Scheune und dem umgebenden Gelände für Veranstaltungen aller Art zur Verfügung.

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Herzlich willkommen in Arff!

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